O2 - Der Mobilfunk und DSL-Anbieter O2 bietet Kunden das worauf sie schon lange gewartet haben, einen DSL Zugang ohne Festnetzgebühren. Es wird lediglich eine Telefondose (TAE) benötigt und die Hardware kann ganz einfach installiert werden, laut O2.
Da das Unternehmen ein Roaming-Abkommen mit T-Mobile besitzt bietet es seinen Kunden ein flächendeckendes Netz sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS- und UMTS-Technologie. 2002 kaufte O2 des Weiteren den Mobilfunkriesen VIAG-Interkom und somit war der Weg geebnet um an den DSL-Markt zu gehen.
Vorteil für O2 Kunden liegt ganz klar darin, dass kostengünstige Komplettlösungen von einem Anbieter angeboten werden. So erhalten die Kunden DSL, Mobilfunk und einen Festnetzanschluss direkt von O2.
Auch der Wechsel zu O2 ist einfach. Nur die Rufnummer muss angegeben werden, der Rest wird direkt von O2 erledigt. Und auch bei der Lieferung der Hardware hat sich O2 verstärkt und sich mit dem zuverlässigen Vertriebspartner DHL Deutschland zusammen getan. Direkt nach der Bestellung kann der Kunde somit die Lieferung der Hardware überwachen und sogar den Liefertermin online festlegen.
O2 hat mehr als 40 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland.
| Tarif | Speed | Flatrate | Optionen | Hardware | Kosten | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| S Online | DSL 4000 | ![]() |
- | - | - | 20,00 € | |
| M Online | DSL 4000 | ![]() |
![]() |
- | - | 30,00 € | |
| L Online | DSL 16000 | ![]() |
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- | - | 35,00 € | |
Das sogenannte o2 DSL S Package dient als Einsteigertarif des Münchener Unternehmens und richtet sich an alle Nutzer, die vergleichsweise wenig surfen und telefonieren. Für einen monatlichen Fixpreis in Höhe von 20 € erhalten O2-Kunden einen DSL 4000 Anschluss und einen DSL-Telefonanschluss. Inklusivleistungen in Form von Freivolumen bzw. Freiminuten sind hingegen nicht vorgesehen. Stattdessen zahlt der Nutzer nur das, was er wirklich verbraucht. Die Gespräche ins gesamte deutsche Festnetz werden mit 0,03 € abgerechnet. Werden Telefonate in die inländischen Mobilfunknetze geführt, fallen kosten in Höhe von 0,19 € pro Minute an. Wichtig: Hierbei wird nicht zwischen den Netzbetreibern unterschieden; es spielt also keine Rolle, ob das Gespräch mit O2-, Vodafone-, T-Mobile- oder E-Plus-Kunden geführt wird. Auslandsgespräche kosten den Nutzer des S Packages abhängig vom Zielnetz ab 0,09 € pro Minute. Auch beim Surfen wird nur das gezahlt, was auch wirklich verbraucht wird. Hier kostet jede Minute, die die Internetverbindung geschaltet ist, 0,03 €. Ein Wechsel auf eine volumenbasierte Abrechnung ist dabei nicht möglich.
Das Einsteigerpaket kann allerdings im Bereich der Übertragungsrate des DSL-Anschlusses erweitert werden. Für einen monatlichen Aufpreis in Höhe von 3 € erhalten O2-Kunden einen DSL 8000, gegenüber einem Aufpreis in Höhe von 5 € hingegen einen DSL 16000 Anschluss. Auch die Upload-Geschwindigkeit kann auf 1 Mbit/s erhöht werden; diese Option kostet zusätzliche 2 € pro Monat. Ebenfalls beim S Package inklusive ist die sogenannte Family & Office Flatrate: Unter der Voraussetzung, dass sämtliche O2 Verträge – sei es Mobilfunk oder Festnetz bzw. DSL – unter einer Kundennummer laufen, kann kostenlos zwischen diesen Anschlüssen telefoniert werden.
Für all jene, die viel Wert auf die Internetnutzung legen, jedoch vergleichsweise wenig telefonieren, bietet O2 das o2 DSL M Package an. Dieses kostet monatlich 25 € während des ersten Nutzungsjahrs, für die restliche Zeit hingegen 30 € pro Monat und beinhaltet neben einer DSL 4000 Verbindung und dem DSL-Telefonanschluss auch eine Internetflatrate, mit der kostenlos rund um die Uhr gesurft werden kann. Gespräche sind hingegen erneut kostenpflichtig und werden genau wie beim Einsteigertarif O2 DSL S Package abgerechnet. In Sachen Übertragungsgeschwindigkeit muss sich der O2-Kunde auch beim M Package nicht mit den voreingestellten 4 Mbit/s beim Download zufriedengeben. Für zusätzlich 3 € bzw. 5 € pro Monat stellt o2, DSL 8000 bzw. DSL 16000 zur Verfügung. Im Upload-Bereich kann die Geschwindigkeit für weitere 2 € extra zusätzlich von 256 KB/s auf 1 MBit/s erhöht werden. Auch das M Package bietet die Family & Office Flatrate, mit der kostenlos unter sämtlichen Rufnummern eines Kunden telefoniert werden kann, als sinnvolle Inklusivleistung.
Intensivnutzer greifen zum O2 DSL L Package. Wie beim kleinen Bruder, dem o2 DSL M Package, wird die Grundgebühr auch hier zweigeteilt: Während des ersten Nutzungsjahres kostet das Paket derzeit 25 €, danach werden hingegen 30 € pro Monat fällig. Inhalt des Tarifs: DSL 4000, DSL-Telefonie, eine Internetflatrate sowie kostenlose Gespräche ins gesamte deutsche Festnetz und ins Mobilfunknetz von O2 Germany.
Kostenpflichtig sind also lediglich Gespräche in alle anderen deutschen Mobilfunknetze – also Telefonate mit Vodafone-, T-Mobile- oder E-Plus-Kunden – welche mit 0,19 € pro Minute abgerechnet werden, sowie Gespräche ins Ausland. Auch beim o2 DSL L-Tarife ist die DSL-Verbindung upgradefähig: Für weitere 3 € pro Monat erhält der Nutzer DSL 8000, für DSL 16000 werden hingegen monatlich 5 € Aufpreis fällig. Für zusätzliche 2 € lässt sich auch die Uploadgeschwindigkeit auf 1 Mbit/s erhöhen. Mit der Family & Office Flatrate kann auch hier kostenlos unter sämtlichen Anschlüssen, die unter einer einheitlichen Kundennummer geführt sind, telefoniert werden.
Für alle genannten o2 DSL Tarife verlangt O2 im Regelfall eine einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 49 €, welche auf der ersten Monatsrechnung geführt wird. Bei Bestellung eines der Komplettpakete bis einschließlich 31. März 2008 entfallen diese Kosten jedoch.
congstar läutet mit gesenkten Preisen für seine Flatrates eine neue Preisrunde am deutschen Handymarkt ein. Die Billigtochter der Deutschen Telekom senkt den Preis für ihre Sprach-Flatrates um künftig 10 Euro.
Der Mobilfunkanbieter congstar senkt seine Preise für Handy-Flatrates. Für 69,95 im Monat bietet die T-Mobile Tochter eine Full-Flatrate in die Mobilfunknetze von T-Mobile, O2, E-Plus und Vodafone an.
congstar, eine Tochter der Deutschen Telekom, berechnet den Minutenpreis für Gespräche mit 10 Cent, ebenso eine SMS. Man konnte das Angebot bisher in Real- und Extra-Märkten oder über das Internet bestellen.
congstar geht im neuen Jahr eigene Wege. Die Billigmarke der Deutschen Telekom will sich deutlich vom Mutterkonzern abheben und will auch DSL ohne Telefonanschluß der Deutschen Telekom anbieten.
Gegenseitiges Unterbieten in den Minutenpreisen - das gibt es bei congstar nicht. Der Billiganbieter der deutschen Telekom setzt ganz auf Individualität. Die Flatrate wird vom Kunden ganz persönlich zusammengestellt und obendrein gibt es noch die Möglichkeit, sich bis zum 30. November congstar kostenlos anzuschließen.
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