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Strato Firmenportät



Allgemeine Informationen zu Strato

Strato ist europaweit der zweitgrößte Webhoster und ist in sechs europäischen Ländern aktiv. In diesen Ländern gibt es insgesamt mehr als eine Million Kunden. Das Unternehmen verfügt über zwei Hochleistungsrechenzentren und dort werden Server mit mehr als 3,5 Millionen Domains betrieben. Der TÜV prüft regelmäßig und bestätigt dann, dass die Daten hier sehr gut aufgehoben sind und eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet werden kann. Das wird unter anderem auch gewährleistet von dem modernen Routing Equipment und der direkten Anbindung an den Glasfaser Backbone der freenet AG. So lassen sich nicht nur Webhosting- und Server-Kunden, sondern auch die Betreiber von Online-Shops und die DSL Kunden bestmöglich verbinden.



Der Markt von Strato

Die Strato AG agiert nicht nur auf dem heimischen Markt in Deutschland sehr stark, sondern ist mit über einer Million Kunden in insgesamt sechs europäischen Ländern aktiv. Auch dort wissen die Menschen die Sicherheit und Verfügbarkeit der Leistungen zu schätzen. Die gemeinten Länder sind Großbritannien, Italien, Frankreich, Spanien und die Niederlande, wo überall für wenig Geld hochwertige Produkte angeboten werden. Weil die Anzahl an Kunden des Unternehmens stetig anwächst, können auch die Kosten für Entwicklungen im Bereich der Technik auf große Kundenstämme umgelegt werden. Zudem können auch die benötigte Hardware und Software, sowie Dienstleistungen und die Energie zu guten Konditionen bei namhaften Partnern bezogen werden. Die Ersparnis wird dabei komplett auf die Kunden umgelegt, denn nur so sind hochwertige Produkte zu günstigen Preisen realisierbar.



Nähere Details und etwas Geschichte zu Strato

Strato hat mittlerweile eine Erfahrung von mehr als zehn Jahren im Bereich des Webhosting Geschäfts. Vor einiger Zeit wurde die Kampagne www.wunschname.de gestartet, wodurch im Jahre 1998 die .de-Domain zur erfolgreichsten Länder Top Level Domain gepusht wurde. Die Strato AG bietet wertvolle Komplettpakete an, die es dem Kunden gestatten, dass er seine eigene Homepage oder Onlineshop betreiben kann. Im europäischen Raum hat Strato seine Kompetenzen bewiesen, als es die .eu-Domains 2005 als Registrar ins Angebot aufgenommen hatte. Schon zu Beginn des Jahres 2006 wurde die erste .eu-Domain, die kommerziell genutzt wird, online gestellt. Es dauerte nicht lange, da wurde schon die zweimillionste .eu-Domain registriert. Der Kunde profitiert mehrmals aufgrund der paneuropäischen Plattform. Beispielsweise gibt es bei den Onlineshops von Strato eine Anbindung an alle landestypischen Zahlsysteme. In Deutschland werden zum Beispiel viele Transaktionen über PayPal abgewickelt, während in Großbritannien diese bei einer Kreditkarte mittels HSBC abgewickelt werden. Wenn ein Feature sehr gut funktioniert und sich so anbietet, dann kann es durchaus sein, dass dieses von Strato auf andere Länder übertragen wird. Die Entwicklung vom Ein-Klick-Webblog erfolgte wegen einer Reihe von Marktanalysen in Frankreich und das Feature wurde aufgrund der großen Erfolge dann auch in Deutschland eingeführt. Die internationale Ausrichtung sorgt für noch mehr Innovation bei Strato. Ein Strato Kunde genießt auch immer ein maximal mögliches Maß an Betreuung. Dabei ist es nicht wichtig von wo aus der Kunde anruft. Der Kundenservice von Strato hat seinen Sitz in der Unternehmenszentrale in Berlin und kümmert sich über sämtliche Anfragen. Hier arbeiten bestens geschulte Mitarbeiter, die ihre Muttersprache mehr als beherrschen. Der Support findet auch an sieben Tagen der Woche statt. Die Kommunikationsmöglichkeiten, die dabei zur Verfügung stehen, gehen vom Telefonsupport, über den Service-Chat bis hin zum E-Mail Kontakt. Dadurch ist es auch möglich, dass aufgrund von Anregungen, die an das Management weitergegeben werden, direkt neue Produkte entwickelt werden können.



Strato und freenet.de

Der Anbieter Strato ist schon vor einigen Jahren von freenet.de aufgekauft worden. Der Kaufpreis soll damals bei ca. 130 Millionen Euro gelegen haben. Die Strato-Gruppe gehörte zur Teles AG und wurde komplett übernommen. Beim Kauf wurde also auch die zugehörigen Gesellschaften Tect AG, Cronon AG, Strato Rechenzentrum AG und die Strato Medien AG aufgekauft. Bei den 130 Millionen des Kaufpreises soll es sich um eine Bar-Komponente von 80 Millionen Euro und noch etwa 3,1 Millionen freenet.de Aktien, die einen Wert von 50 Millionen Euro haben, gehandelt haben. Im Rahmen der Übernahme ist zwischen freenet.de und Teles auch eine Vereinbarung geschlossen worden, dass für einige Jahre freenet.de spezielle Leistungen von Teles bezahlt, um das Unternehmen zu entlasten.



Strato DSL

Von Strato gibt es auch einige DSL-Angebote. Es gibt beispielsweise ein Komplettpaket, das im Moment noch Strato DSL 3+ heißt und bei dem kein normaler Telefon-Anschluss bei der Deutschen Telekom mehr benötigt wird. Dabei gibt es auch den Internetzugang mit einer Geschwindigkeit von bis zu 16 000 Kilobit in der Sekunde. Zudem ist eine DSL Flat enthalten. In der Regel liefert der Anbieter auch noch einen kostenlosen Marken DSL-WLAN-Router dazu. Bei den DSL-Tarifen von Strato muss der Kunde auch auf den üblichen Komfort von ISDN nicht verzichten. Damit sind die drei Rufnummer, die drei Leitungen und auch die Möglichkeit der Mitnahme von drei Rufnummern gemeint. Optional hat der Kunde die Wahl, sich für eine Phone-Flat zu entscheiden, die für das gesamte deutsche Festnetz ihre Gültigkeit hat. Strato bietet aber auch einen DSL-Tarif an, der zusätzlich zum normalen Telefonanschluss abgeschlossen werden kann. Dabei kann auch unbegrenzt im Internet gesurft und rund um die Uhr ins deutsche Festnetz telefoniert werden. Die Gespräche werden dabei dann allerdings über VoIP geführt und die Flat hat auch ihre Gültigkeit fürs Festnetz von beispielsweise Österreich oder Spanien. Auch ein extra Angebot im Bereich DSL-Telefonie wird von Strato angeboten.



Die Größe der Strato AG

Das Unternehmen ist ein sehr guter Partner im Webhosting Bereich, denn die Kunden bekommen eine sehr gute Qualität zum günstigen Preis geboten. Dabei ist besonders die Größe des Unternehmens ein Vorteil. Die Planungen bei Strato sind sehr vorausschauend, weshalb auch ein weiteres Wachstum in Zukunft günstig zu realisieren ist. Deshalb ist der Raum der Rechenzentren des Unternehmens bewusst auch etwas großzügiger angelegt. Wenn neue Rechner ins Zentrum kommen, so muss dann deutlich weniger investiert werden, wenn es soweit ist. Ebenso sind auch die Architektur und die Datenstrukturen in den Rechenzentren von Strato äußerst intelligent. Es wird vom Unternehmen auch in allen Ländern, wo die Angebote verfügbar sind, auf die gleiche technische Plattform gesetzt. Wenn es neue Webhosting Angebote gibt, so müssen diese nur noch individuell an den jeweiligen Markt angepasst werden.



Die Rechenzentren der Strato AG

Strato hat im Vergleich zu anderen Wettbewerbern noch einen weiteren großen Vorteil, die gesamte Hardware ist in nur zwei großen Rechenzentren untergebracht. Bei vielen der Konkurrenten ist es so, dass die Zentren sich auf mehrere verschiedene Standorte verteilen. Durch die größere Plattform ist bei Strato eine effiziente Ausnutzung der Infrastruktur möglich. Auch der Einsatz der Hardware beim Kunden kann so, so gering wie möglich gehalten werden. Es muss keine einzelne Einrichtung für jede kleinere Einheit erfolgen. Auch durch diesen Umstand können die Preise bei Strato unten gehalten werden. Auch der Leistungsumfang der Produkte von Strato ist meist besser, als dies bei Angeboten der Konkurrenz der Fall ist. Bei Strato gibt es schon bei Einsteigerpaketen viele hochwertige Tools und Dienste, die bei anderen Anbietern erst in Profi-Paketen enthalten sind. Dies wird auch von unabhängigen Stellen bestätigt. Vom eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft ist Strato im Jahre 2006 den Preis als wirtschaftlichster Anbieter im Bereich Webhosting erhalten. Auch in Großbritannien ist das Unternehmen, für die dortigen Angebote, schon ausgezeichnet worden.



Die Partner von Strato

Damit auch in Zukunft den Kunden die bestmöglichen Produkte angeboten werden können, ist die Zusammenarbeit mit starken Partnern nötig. Die Rechenzentren in Berlin und Karlsruhe und vor allem die Infrastruktur darin wird mit den weltweit führenden Markenherstellern immer weiterentwickelt. Auch das Know-how von renommierten Forschungspartnern aus der Wirtschaft wird für die Weiterentwicklung genutzt. Es gibt Entwicklungspartnerschaften mit AMD, Oracle und auch Sun. Davon profitieren nicht nur Strato, sondern auch die Unternehmen. Denn die Hersteller sehen den Betrieb ihrer Software live und können sie aufgrund dessen auch weiterentwickeln. Strato unterhält immer direkten Kontakt zu den Teams von Entwicklern, so dass die Server und Programme optimal auf die Anforderungen zugeschnitten werden können. In Karlsruhe gibt es eine Shared Webhosting Plattform und in dieser sind Microsystems T2000-Server von Sun in Betrieb. In Berlin gibt es das Dedicated Server Hosting Rechenzentrum und dort hat Strato im Frühjar des Jahres 2007 auf neue Opteron Prozessoren von AMD umgerüstet. Mit Oracle wurde bei der Entwicklung von einem anspruchsvollen Hosting- und ASP-Modell zusammengearbeitet. Dadurch wird vor allem kleineren Unternehmen die Möglichkeit gegeben, dass sie ihre Datenbankanwendungen sehr günstig auf einem Oracle Server von Strato auslagern können.



Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit gibt es von Strato mit Wissenschaftlern der Humboldt-Universität und der Technischen Universität von Berlin. Strato setzt sich auch sehr stark ein im Kampf gegen Spam, Phising und Viren. Dabei wird unter anderem auch noch mit dem Max Planck Institut für Informatik zusammengearbeitet. Auch mit Professor Dr. Tobias Scheffer ist eine Kooperation entstanden, die langfristig ausgelegt ist und die sich rund um die Bekämpfung von schädlichen E-Mails dreht. Es sind dabei komplexe Zusammenhänge aufgearbeitet worden und so konnten dann wissenschaftlichen Methoden und auch sinnvolle Modelle entwickelt werden, die helfen diese Mails zu bekämpfen. Dadurch ist auch die Strato ServerSide Security entstanden. Dieses Sicherheitssystem ist einzigartig auf dem großen Markt. Auch die Klimatechnik in den Rechenzentren soll immer weiter optimiert werden, wobei auch sehr eng mit der Technischen Universität in Berlin kooperiert wird. Von beiden Institutionen werden dabei beispielsweise Untersuchungen angestellt, wie die topmoderne Klimatechnik vom Airbus A380 auf die Rechenzentren übertragen werden kann.

 
 
 
 
 
 
 
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